
Powerhouse 360
Das Betriebssystem deiner Immobilie.
Eine Plattform für Energie, Wärme, Ladeinfrastruktur, Sicherheit und digitale Prozesse im Mehrfamilienhaus.

Das Gebäude wird System
Ein Mehrfamilienhaus ist heute ein technisches System.
Powerhouse 360 macht es steuerbar.
Energieflüsse, Wärmedaten, Ladeinfrastruktur, Sicherheitsgeräte, Bewohner, Abrechnung, Kommunikation – ein modernes Gebäude ist längst mehr als Beton, Zähler und Papier.

01 / Powermieter
Stromflüsse sichtbar machen.
Verbrauch erfassen.
Mieter sauber einbinden.
Abrechnung digital vorbereiten.
Das Modul für Mieterstrom, Energietransparenz und digitale Stromprozesse im Mehrfamilienhaus.

02 / Heatmieter
Wärme wird messbar.
Verbrauch wird transparent.
Heizkostenprozesse werden digital.
Das Modul für Wärme, Heizkosten und CO₂-Kostenlogik – mit besserer Datenqualität für den Gebäudebetrieb.

03 / Chargemieter
Ladeinfrastruktur wird planbar.
Lasten werden steuerbar.
Nutzung wird abrechenbar.
Das Modul für Ladeinfrastruktur, Lastmanagement und Abrechnung im Mehrfamilienhaus.

04 / Smokemieter
Status sichtbar.
Ferninspektion möglich.
Ereignisse klar kommuniziert.
Das Modul für digitale Rauchwarnmelder-Verwaltung: Ferninspektion, Live-Status und Ereigniskommunikation.

Ein Betriebssystem
Viele Systeme. Ein Gebäude. Eine Plattform.
Dach, Zähler, Technikraum, Wärme, Ladepunkte, Wohnungen, Rauchwarnmelder – Powerhouse 360 verbindet fragmentierte Systeme zu einem Betriebssystem.

Die Plattform
Powerhouse 360
Das Betriebssystem für deine Immobilie.
POWERHOUSE Hub v1
Die lokale Schaltzentrale im Gebäude.
Der Hub verbindet Geräte, Zähler und Sensorik im Objekt und übergibt die Daten strukturiert an die Plattform – dieselbe lokale Datenbasis für alle Module.
- verbindet Strom, Wärme, Laden und Sicherheit
- lokale Gebäudedatenplattform im Objekt
- Schnittstelle zu Zählern, Wärmepumpe, Sensorik und Cloud
- Grundlage für Monitoring, Abrechnung und Betrieb
Warum Powerhouse 360
Ruhe im Betrieb.
Klarheit in den Daten.
Ein System statt Insellösungen
Alle Gewerke laufen in einer Plattform zusammen – statt in getrennten Portalen und Listen.
Weniger manueller Verwaltungsaufwand
Digitale Prozesse ersetzen wiederkehrende Handarbeit in Betrieb und Abrechnung.
Klare Daten für Betrieb und Abrechnung
Ein Datenbestand, auf den sich Verwaltung, Eigentümer und Partner verlassen können.
Modular einführbar
Mit einem Modul starten, weitere zuschalten, wenn das Objekt bereit ist.
Für Bestand und Neubau
Powerhouse 360 arbeitet mit vorhandener Technik – und wächst mit neuen Projekten.
Skalierbar für Portfolios
Von der einzelnen WEG bis zum Wohnungsunternehmen mit hunderten Einheiten.
Für wen
Gebaut für die, die Gebäude verantworten.
Hausverwaltungen
Weniger Einzelsysteme, klare Zuständigkeiten und ein Objektstatus, der ohne Rückfragen auskommt.
WEGs
Transparente Daten und nachvollziehbare Abrechnung für Eigentümergemeinschaften.
Bestandshalter
Bestandsgebäude digital steuerbar machen – ohne Kernsanierung der Technik.
Wohnungsunternehmen
Ein Betriebsmodell für viele Objekte: standardisiert, skalierbar, berichtsfähig.
Stadtwerke & Betreiber
Energie- und Ladeprodukte im Mehrfamilienhaus betreiben – auf einer gemeinsamen Plattform.
Einführung
In fünf Schritten ins Betriebssystem.
- 01
Objekt prüfen
Gebäude, Technik und Ziele erfassen. Wir bewerten, was vorhanden ist.
- 02
Module auswählen
Energie, Wärme, Laden, Sicherheit – nur was das Objekt braucht.
- 03
Infrastruktur und Daten anbinden
Zähler, Geräte und Datenquellen werden verbunden.
- 04
Bewohner einbinden
Nutzer werden informiert, eingebunden und digital angebunden.
- 05
Betrieb digital steuern
Das Objekt läuft im Betriebssystem – mit klarem Status und klaren Prozessen.
FAQ
Fragen & Antworten
Kann man einzelne Module separat nutzen?
Ja. Jedes Modul funktioniert eigenständig. Die Plattform verbindet sie, sobald mehrere aktiv sind – der Einstieg ist mit einem einzelnen Modul möglich.
Ist Powerhouse 360 für Bestandsgebäude geeignet?
Ja. Die Plattform ist für den Bestand gebaut: vorhandene Zähler, Anlagen und Geräte werden angebunden, wo es technisch sinnvoll ist. Ein Neubau ist keine Voraussetzung.
Wie läuft die Einführung ab?
In fünf Schritten: Objekt prüfen, Module auswählen, Infrastruktur und Daten anbinden, Bewohner einbinden, Betrieb digital steuern. Der Zeitrahmen hängt vom Objekt ab – typisch sind wenige Wochen.
Welche Daten werden benötigt?
Zu Beginn Objektstammdaten, eine Zähler- und Anlagenübersicht sowie die gewünschten Module. Alles Weitere entsteht strukturiert im Onboarding.
Für welche Objektgrößen eignet sich die Plattform?
Vom einzelnen Mehrfamilienhaus bis zum Portfolio. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern der Anspruch, das Objekt digital zu betreiben.
Gibt es eine Demo?
Ja. Wir zeigen das System an einem Beispielobjekt – online, in rund 30 Minuten. Eine kurze Anfrage genügt.
Mach dein Mehrfamilienhaus digital steuerbar.
Powerhouse 360 verbindet Energie, Wärme, Ladeinfrastruktur, Sicherheit und Prozesse in einem zentralen Betriebssystem für Immobilien.
